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11.05.2016

Radsternfahrt 2016 19. Juni

09.05.2016

Radfahrer frei in Glinde 19.5. 19 Uhr Bürgerhaus

27.05.2013

Danke!

18,3 % - 5 Sitze in der Stadtvertretung behalten.

Dank an alle, die uns gewählt haben!

07.05.2013

12.5. 15 Uhr Glinde mit dem Rad erkunden

Radeln mit den Grünen durch Glinde

Kandidatinnen und Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen für die Stadtvertretung radeln am Sonntag, den 12. Mai, durch Glinde – wir wollen die schönen Stellen unserer Stadt erkunden, aus aller Nähe aber auch sehen, was verbessert werden könnte. Wer Lust hat, schließt sich uns an. Auf der Radtour gibt es genug Gelegenheit zur Diskussion über dies und das zur Kommunalwahl am 26. 5.

Wir treffen uns um 15.00 Uhr vor dem Bürgerhaus. Dauer der Radtour etwa eineinhalb Stunden. - Geplante Route:

Vom Bürgerhaus über Avenue, am Alten Bahnhof ( Motorradclub ) weg zwischen dem Golfplatz, Berg ab Havighorsterweg , kurzes Stück an der Au entlang , Im Grund , Quellental , zum Wasserwerk , ( Kompostieranlage ) über Holunderstieg (Friedhofskappelle ), Willinghusenerweg ( Obdachlosen-unterkunft links im Wald ) bis Am Berge, zum Mühlenteich, Richtung Mühle, Togohof ( Altenheim, Obdachlosenunterkunft , Spielplatz, Kita, ) weiter bis AWO Sozialstation, über Eggerskoppel, Schulstr., Mühlenweg ( Spielplatz ), zur Mittelstr. bis zum Schützenplatz, Hinter den Tannen, Am Spitzwald,  Am Sportplatz ( TSV , Kita), Grootheegen, Olande , Biedenkamp ( Gewerbegebiet ) über die  Möllner Landstr. zur Berliner Str., Beim Zeugamt , (Gewerbegebiet,  entstehende Kita), Am alten Lokschuppen, ( Buchdenkmal ), Arthur Christansen Str. , Kreuzkamp, zum Radweg , am Sportplatz vorbei , durch den Tunnel, an der Wiesenfeld Grundschule vorbei , durch den Gellhornpark, Hirtenweg , am Schulzentrum vorbei, zurück zum Markt.

 

28.11.2012

Mitmachen bei den Grünen!

Nächsten Mai  sind in Schleswig-Holstein Kommunalwahlen. Bisher haben wir zu fünft in der Stadtvertretung die Geschicke unserer Stadt mitgestaltet. Wir haben einiges angestoßen (wie die Modernisierung der Gemeinschaftsschule Wiesenfeld), einiges haben wir aber noch nicht erreicht (wie ein Jugendzentrum für Glinde). Das wollen wir ändern und brauchen dazu Deine/Ihre Ideen und tatkräftige Unterstützung dazu.

Jede/r kann aktiv werden, entweder indem er/sie zunächst an der Kommunalpolitik schnuppert und zu einem unserer Mitgliedertreffen kommt, oder indem er/sie bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2013 mit uns auf der offenen Liste von Bündnis90/Die Grünen in Glinde kandidiert. Wer Interesse oder Fragen hat, meldet sich bitte bei Jan Schwartz oder Wolf Tank, damit wir Dich/Sie einladen können. Wir sind zur Zeit jeden Samstag mit einem Infostand vor Budni.

Kontakt:

Jan Schwartz 040/57019819 jan.schwartz(at)freenet.de

Wolf Tank 040/7112330 wolf.tank(at)gruene-glinde.de

07.02.2011

Stabsgebäude - Nico's Farm oder Abriss

Man hört relativ wenig, wie es um die Stabsgebäude steht. Viele denken, alles ist gut. – Nichts ist gut.

Lesen Sie unseren neuen Grünschnabel extra.Sie finden ihn links unter Grünschnabel

15.02.2010

Ein Grünschnabel 'Extra' ist da

Er befasst sich mit dem in Entstehung begriffenen neuen Stadtteil Glindes auf dem ehemaligen Depotgelände. Er stellt die Frage, ob es reicht, dort für 2.500 neue Mitbürger(innen) neue Häuser hinzusetzen oder ob es vielleicht nicht auch notwendig sein könnte, kulturelle und soziale Angebote für die 'Neuen' zu bieten. Wir beantworten diese Frage mit einem klaren JA und liefern auch gleich die Idee, an welchem Ort diese Angebote stattfinden sollten: In den alten Stabsgebäuden! Da wäre es natürlich sinnvoll, diese nicht abzureissen.

Rechnet sich das oder auch nicht? Geht es ausschliesslich ums 'Rechnen'? Was denkt der Investor, was die Verwaltung, was denken CDU und SPD? Da wissen wir nichts Konkretes. Wir vermuten aber, dass nicht gerechnet werden wird. Und dann, so befürchten wir, wird abgerissen, weil sich das ja rechnet.

Geht es dabei aber nicht auch um die Vergangenheit und die Zukunft unserer Stadt?

Lesen Sie dazu den Grünschnabel (Klick links, Verteilung mit der Glinder Zeitung am 16.2). Und kommen Sie zu unserer Veranstaltung am 18.2.2010 im Gutshaus.  

30.09.2009

Dankeschön den Wähler(inne)n

 

1085 Stimmen, 12,3% bei der Landtagswahl

 

 

1005 Stimmen, 11,2% bei der Bundestagswahl

 

 

Danke schön!

 

08.09.2009

Die Rotation der Lebensmittelhändler geht weiter!

Die Bergedorfer Zeitung hat am 1.9. auf der Glinde-Seite gemeldet, dass Herr Westphal seinen Edeka-Markt aufgibt. - Wir wünschen gute Gesundheit und viel Vergnügen als Rentner. Sie hat weiterhin gemeldet, dass sein Nachfolger, Herr Junius, nach dessen Fertigstellung ins 'Mühlencenter' übersiedeln wird.

 

Die Glinder Verwaltung, die das 'Mühlencenter' forciert hat, hat immer den Eindruck erweckt, als würde dieses nicht zu Lasten der Fußgängerzone und der übrigen Innenstadt gehen.  CDU und SPD sind dem brav gefolgt. Nun hat Edeka erkannt, das war wohl recht einfach, dass sich zwei Edekas mit 200 m Abstand wohl kaum tragen werden, und hat einen gekippt, bevor sie sich gegenseitig ruinieren.

 

Wir Grüne sehen uns leider ein weiteres Mal in unseren Befürchtungen bestätigt, dass das 'Mühlencenter' keine neuen Impulse sondern nur Verlagerungen und/oder Leerstand für die Glinder Innenstadt bringen wird. - Kaum war es beschlossen, hat sich LIDL nach einer besseren Bleibe umgesehen, ALDI mochte da nicht nachstehen, nun flüchtet Edeka.

 

Ob der in der Glinder Zeitung vom 1.9. geäußerte Wunsch des Bürgermeister-kandidaten*, Herrn Zug, nach 'einem Herrenausstatter, weiteren Boutiquen oder vielleicht einem Musikfachgeschäft  oder einem netten Cafe' nun größere Aussichten auf Realisierung erfahren wird, bezweifeln wir eher.

 

Spekulationen, wer jetzt den Leerstand füllen könnte oder wer diesen noch vergrößern könnte, stellen wir lieber nicht an. Wir finden die Situation schon schlimm genug.

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* Wieso ihn CDU und SPD auf ihrem gemeinsamen Wahlplakat bereits als 'unser neuer Bürgermeister' vorstellen, verstehen nicht nur wir nicht.  - Ist da nicht noch eine Wahl am 27.9.?

 

 

Grüne Politik

von, mit und für Jugendliche(n)

Do, 4.6., 19.30 Uhr, Bürgerhaus mit

Konstantin von Notz (Spitzenkandidat zur Bundestagswahl)

Hanna Schlüter, Rasmus Andresen (Grüne Jugend S-H)

"Jugendliche brauchen

- … förderliche Lebensbedingungen: ein vielfältiges Angebot einer offenen

Umwelt, die zu eigenständiger Aneignung auffordert.

- … materielle Sicherheit, Ausbildungschancen, biografische

Zukunftsperspektiven, Integrationschancen.

- … Chancen/Perspektiven für ein gelingendes Erwachsenenleben.

- … Beteiligung an demokratischer Partizipation. …"

Das waren die einleitenden Worte zu einem Workshop "Entwicklung der Jugendarbeit", zu dem die Stadt Glinde im Februar eingeladen hatte. Wir GRÜNE können uns mit diesen Ideen gut identifizieren.

Auf Glinde bezogen bedeuten sie u. a. für unsere Politik, dass wir uns für ein selbst verwaltetes Jugendzentrum einsetzen, die bestehende Jugendarbeit unterstützen und ausbauen und die Kinder- und Jugendbeteiligung endlich wieder tatsächlich stattfinden sehen wollen.

Auf Schleswig-Holstein bezogen heißt das, dass wir u. a. für deutlich bessere Lern- und Ausbildungsbedingungen sorgen wollen.

Auf die Bundesrepublik bezogen heißt das u. a., dass nach unserem Willen Studentinnen und Auszubildende eine elternunabhängige finanzielle Unterstützung in Höhe von 500€ plus Wohngeld erhalten sollten.

Auf Europa bezogen heißt das, dass wir u. a. dafür eintreten wollen, dass die EU festlegt, dass 5% aller nationalen Haushalte der EU-Mitgliedsstaaten und des EU-Haushaltes für Bildung ausgegeben werden.

Das sind wenige Beispiele grüner Politik, die sich nur auf den Bereich "Bildung und Soziales" beziehen. In allen anderen Politikfeldern wie Klima und Umwelt oder Finanzregulierung gibt es grüne Ideen, gerade auch von der GRÜNEN JUGEND, die wir gern mit Euch/Ihnen diskutieren möchten.

 


Dazu laden wir herzlich ein.

 


Nach der Nominierung von Rainhard Zug als Bürgermeisterkandidat von CDU und SPD haben wir, Bündnis 90 / Die Grünen, mit Herrn Zug ein Gespräch geführt. In diesem haben wir etliche Übereinstimmungen festgestellt. Es sind aber auch Punkte diskutiert worden, die strittig werden könnten. Wir sind danach zu folgender Einschätzung gekommen: 

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15.02.2009

Gebäude für 'Gemeinwesenarbeit' und Kultur, ein selbst verwaltetes Jugendzentrum?!

Der CDU-Vorsitzende ist im Urlaub, seine Fraktion weisungslos.

 Am 13.1.2009 hat der Sozialausschuss (SA) auf unsere Anträge hin zwei Dinge   beschlossen:

- Die Verwaltung solle prüfen, ob und wie die Stabsgebäude auf dem Depotgelände  für soziale und kulturelle Zwecke genutzt werden könnten. - Die CDU stimmte zu.

- Die Verwaltung solle prüfen, wo in zentraler Lage ein selbst verwaltetes Jugend  zentrum untergebracht werden könnte (Gebäude oder aber auch Container) und  Vorschläge unterbreiten, wie ein solches Vorhaben am besten rechtlich und organisatorisch zu gestalten sei. - Die CDU stimmte erwartungsgemäß (bei immerhin 1 Enthaltung) dagegen, sie witterte Anarchie.

Es wurde also zwei Mal beschlossen, Dinge zu prüfen. Da kann man ja eigentlich nichts dagegen haben. Und wenn man als CDU in der Abstimmung unterliegt, könnte man das auch sportlich nehmen und demokratisch akzeptieren.

Wäre vielleicht ja auch gegangen, wenn ihr Fraktionsvorsitzender, Dr. Reck, bei dieser Sitzung anwesend gewesen wäre. War er aber nicht. Er hatte Urlaub, mochte den Berichten seiner Parteifreunde über die ungeheuerlichen Beschlüsse nicht glauben und beantragte, das ganze in der Stadtvertretung noch einmal nachstellen zu lassen.

So geschah es dann am 5.2.. Die CDU bekundete erneut ihre absolute Ablehnung eines unabhängigen Jugendzentrums. Sie begründete das damit, dass man inhaltlich und finanziell Prioritäten setzen müsse und sich erst einmal um die Kinder von Hartz IV-Empfängern kümmern müsse. Das überraschte schon ein wenig, stellt sich aber schnell als durchsichtiger Versuch heraus, so den Prüfauftrag für das Jugendzentrum loszuwerden. Irgendwie war es irgendwann nur noch peinlich. Der SPD gebührt Dank, dass sie das nicht mitgemacht hat. Wenn die Prüfergebnisse vorliegen, werden wir sehen müssen, ob und was gemeinsam geht und was nicht.

Bei 'Gemeinwesenarbeit' und Stabsgebäuden wurde es erst recht seltsam. Was die CDU zu diesem Punkt, dem sie ja im SA zugestimmt hatte, eigentlich wollte, bleibt ihr Geheimnis. Sie war sichtlich froh über ein zwischenzeitlich eingegangenes Schreiben der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG, Großinvestorin auf dem Depotgelände), die Gebäudegrundstücke ständen kurz vor dem Verkauf an einen Betreiber 'Betreutes Wohnen'. Das reichte der CDU, lapidar festzustellen, das Thema sei damit erledigt.

Uns reichte das nicht. Für uns blieben viele offene Fragen: Was hat BM Rehders seit der Sitzung des SA gemacht bzw. nicht gemacht? Warum wird das Schreiben der LEG, die warum auch immer nicht anwesend war (Zeichen von Wertschätzung?) zu dem Punkt 'Stabsgebäude noch für Glinde verfügbar' in einem Telefonat mit uns von dem projektverantwortlichen Mitarbeiter deutlich relativiert?

Wir haben beantragt, dass der BM die unterschiedlichen Aussagen der LEG noch einmal hinterfragen möge. Wir haben weiterhin beantragt, dass die Verwaltung prüfen möge, wo denn 'Gemeinwesenarbeit' stattfinden könne, wenn nicht in den Stabsgebäuden. Beiden Anträgen wurde mehrheitlich gefolgt, von der SPD eher gerne, von der CDU eher genervt. 

31.10.2008

SPD bringt 'Mühlencenter' endgültig auf den Weg!

Überraschte die SPD in der Sitzung des Bauausschusses am 9.10. noch mit einer geschlossenen Ablehnung des 'Mühlencenters', hatte sie dieser Mut in der Sitzung am 23.10. schon wieder verlassen. 2 der 4 Genoss(inn)en enthielten sich und ermöglichten es bei weiteren 2 Nein-Stimmen und natürlich 2 Nein-Stimmen der Grünen der CDU, sich mit ihren 5 Stimmen durchzusetzen.

In der Sitzung der Stadtvertretung am 30.10. wurde die unentschlossene Haltung der SPD dann ganz deutlich: 13 Ja-Stimmen der CDU, 5 Nein-Stimmen der Grünen, 3 Nein-Stim-men und 6 Enthaltungen der SPD machten endgültig den Weg frei für das 'Mühlencenter'. 

War das jetzt nur der ehrenhafte Ansatz, bei einem sicherlich kontrovers diskutierten Thema keinen Fraktionszwang auszuüben? Oder war es eher der Versuch, allen alles Recht zu machen?

Befürwortern des Baues wird die SPD nun ohne Selbstzweifel und im Brustton der Überzeugung versichern können, dass sie selbstverständlich dieses Vorhaben, das sie jahrelang unterstützt habe, doch jetzt nicht einfach fallen lassen konnte und wollte.

Kritiker wird sie nun genauso ohne Selbstzweifel und im Brustton der Überzeugung damit besänftigen können, dass sie doch nicht dafür gestimmt habe. - Das stimmt. Die Frage, warum dann trotzdem gebaut werden wird, ist dann wohl eher rhetorisch.  

10.10.2008

Leerstand? - Für Schwarz-Rot kein Thema!

Die Bergedorfer Zeitung greift das Thema Einzelhandel in ihrer Ausgabe vom 7.10. auf und befragt CDU und SPD zum Thema 'möglicher Leerstand'.

Der Vorsitzende des Bauausschusses, Jürgen Richter (CDU) antwortet: "Wir werden erst einmal abwarten. Da ist vieles ja noch nicht spruchreif". Sein Stellvertreter, Heiko Reimer (SPD) ergänzt: "Wir haben im Moment andere Sorgen":

So äußern sich Kommunalpolitiker in verantwortlicher Funktion, die wissen sollten, wovon sie reden und was sie tun!

28.09.2008

Glinder Einzelhandel rotiert.

Leerstand droht.  

Mit dem Mühlencenter wird es wohl so kommen, wie wir befürchtet haben. LIDL wird umziehen. Ein weiterer Edeka-Markt wird entstehen und Westphal Konkurrenz machen. Das wird auf Dauer nicht gut gehen, einer wird aufgeben müssen, das könnte dann eher Westphal sein. Ob Budni und Schlecker einen DM-Markt als Konkurrenz verkraften werden, muss sich auch erst zeigen.

Was dem LIDL recht ist, ist dem ALDI billig: Er plant einen neuen Markt auf dem Gelände der Gärtnerei Diesing. Der jetzige Standort soll dann aufgegeben werden. Wie zu hören ist, hatte ALDI bereits mit den Fraktionen von CDU und SPD Gespräche geführt und soll mit dem Ergebnis sehr zufrieden gewesen sein. - Zu Recht! Im Bauausschuß am Mittwoch wurde das Vorhaben gegen heftige Bedenken der Verwaltung, die prinzipiell mit unseren übereinstimmen, locker durchgewunken.  

Glinde bekommt also keinen Einzelhandelsmagneten, der vielleicht zusätzliche Kaufkraft in die Innenstadt brächte. Dass einzige, was Schwarz-Rot zusammengebracht hat, ist eine große Umzugsaktion, die dann ALDI auch noch eher aus der Innenstadt herauszieht. - Ob ein Fuß-/Radweg vom Depot über den Engelspark zum Markt entstehen wird, ist noch offen, genauso wie die Frage, ob er Kunden vom neuen ALDI-Parkplatz in die City locken wird.

Dafür bekommt Glinde drei leer stehende Einzelhandelsflächen. Wie die wieder zu besetzen sind, am besten mit qualitativ eher hochwertigen Geschäften, weiß niemand, am allerwenigsten die schwarz-roten Stadterneuerer.

06.07.2008

Deutschland - Atom-Schurkenstaat oder Vorreiter im Umgang mit Energie?

Der US-Präsident mahnt die Deutschen, auf den Weg der Atomtugend zurückzukehren. - Welche Anmaßung eines Präsidenten eines Landes, das mit Abstand Spitzenreiter ist bei der Energieverschwendung.

Die Risiken der Kernenergie, Stichworte GAU und Endlagerung, sind hinlänglich bekannt. Trotzdem erlebt sie zur Zeit eine gedankliche Renaissance. Täglich steigende Energiepreise beunruhigen. Die Kernenergie wird als einfachste (und bequemste) Lösung propagiert und beeindruckt  (bis zum nächsten Fast-Gau). Wozu Energiesparen, wozu Ausbau der erneuerbaren Energien, wenn mit der Kernenergie doch vermeintlich alles weiter gehen kann wie bisher..

ADAC und neuerdings das Transportgewerbe fordern Steuersenkungen für Benzin. - Welcher Aberwitz!  Die Fahrzeugkolonnen auf den Strassen würden noch mehr, für einen kurzen Zeitraum stiegen die Benzinpreise dann vielleicht nicht, danach aber aufgrund erhöhter Nachfrage umso mehr.

Und dann begänne das Spielchen (leider ist es bitterer Ernst) wieder von vorn. Und schneller als erwartet stellte sich heraus, dass (welche Überraschung) die Erdölreserven wirklich endlich sind. - Aber kein Problem, dann bekäme halt jedes Fahrzeug ein eigenes kleines Kernkraftwerk eingebaut. - Seid Ihr eigentlich noch ganz dicht?

Die Grünen werden umso mehr klaren Kopf bewahren und auf die Umsetzung vernünftiger Lösungen drängen. Die Bundestagsfraktion etwa fasst das beispielhaft zusammen. Guckst Du hier! 

Und was von der Scheinlösung Atomkraft zu halten ist, ist hier (guckst Du!) noch einmal schön zusammengefasst. 

 

02.06.2008

Absolute CDU-Mehrheit futsch, 18,9 % - Rekordergebnis für die Grünen, deutlich besser die Nichtwähler(innen) mit 62,7%.

Die Überschrift sagt schon das Wesentliche, ach ja, 5 Sitze für uns. Angemerkt sei noch, dass wir dieses Ergebnis durchaus als Übertragung von Verantwortung empfinden.  - Angemerkt sei auch noch, dass die 18,9 % bezogen sind auf das, was überbleibt, wenn man die Nichtwähler(innen)-Prozente von 100 abzieht. 

Weitere Einzelheiten zur Wahl finden Sie unter http://www.glinde.de/.

Wir werden diesen Eintrag das nächste Mal aktualisieren, wenn wir genau wissen, mit welchen Personen wir in welchen Ausschüssen vertreten sein werden. - Bis dann! 

Nein, es geht nicht nur um Pöstchen, aber das Feld muss man erst einmal beackert haben, bevor man sich an die Inhalte macht. - Ein weiteres Mal 'Bis dann'! 

Ach ja, 'DANKE' wollen wir auch noch sagen, tun wir auch gerne, weil uns dieses Ergebnis schon reichlich überrascht hat. Wir hatten 2 Ziele: Ende der absoluten Mehrheit der CDU, mindestens einen Sitz mehr für uns. - Ersteres hat 'knapp' geklappt, zweiteres auch.

'DANKE' ist das eine, Verantwortung (siehe oben) das Wesentliche!

24.02.2008

Grüne Kandidat(inn)en, bitte melden!

Die Libertäre Jugend in Glinde hatte ein Gebäude auf dem Gelände des Depots besetzt, um ihrer Forderung nach einem selbst verwalteten Jugendzentrum Nachdruck zu verleihen. Jetzt wäre sie auch mit einen Bauwagen zufrieden. Wir halten die Besetzung eher für ein nicht geeignetes Mittel,  unterstützen aber die Forderung nach Treffpunkten für Jugendliche. 

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30.03.2007

Klimaschutz

Schön, dass die Ergebnisse der UNO-Untersuchungen dazu geführt haben, dass der Klimaschutz für viele Menschen zu einem topaktuellen Thema geworden ist. Schade, dass das nicht deutlich früher geschehen ist, sagen sich die Naturschutzverbände, die Grünen und alle anderen, die schon seit etlichen Jahren versuchen, auf diese Problematik hinzuweisen.

Weil wir denken, dass uns dieses Thema über Jahre beschäftigen wird, persönlich und politisch, in Glinde und weltweit, haben wir auf dieser Homepage eine eigene Rubrik Klimaschutz eingerichtet. An dieser dürfen Sie sich gerne beteiligen. Schicken Sie uns eine Mail!

* Ersatzweise ein REWE, ein Penny und die Parkpalette o. ä. 

Mit großer Mehrheit hat sich der Bauausschuss der Stadt am 7.12. endgültig von dem ehrgeizigen Projekt verabschiedet, auf dem heute als Parkplatz genutzten Gelände des alten Sportplatzes Raum zu schaffen für betreutes Wohnen und einen großen Supermarkt (Vollsortimenter mit bis zu 3000 qm Verkaufsfläche). – Das betreute Wohnen wurde erst einmal und auf jeden Fall an diesem Ort aufgegeben. Stattdessen bekommen wir nun das Mühlen-Center.

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Eine Machbarkeitsstudie für ein Golfhotel auf dem Gelände des Golfplatzes ist vorgelegt worden. – Von uns aus kann das Hotel gebaut werden, wenn der Nachweis erbracht wird, dass das Sporthotel nicht darunter leidet. – Darum geht es in der Studie aber überhaupt nicht. Das Fazit, dass das Hotel machbar sei, ist auch schnell klar. Wenn ansonsten aber auf zig Seiten Überlegungen angestellt werden, wie eine 'kleine Südumgehung' in verschiedenen Varianten für wie viel neues Bauland sorgen könnte, erkennt man die Absicht, ist verstimmt und fragt sich: Worum geht es hier wirklich?

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Zum Thema Stadtmitte hat eine Arbeitsgruppe, an der u. a. alle Parteien, die Markt- und Geschäftsleute beteiligt waren, Vorschläge erarbeitet. Alle waren sich einig, dass die Stadtmitte schöner und attraktiver werden soll. Das gilt für die Passage von der Möllner Landstrasse zum Markt wie für diesen selbst. Beide sollen erneuert, der Markt durch eine Allee einerseits an das Depotgelände, andererseits an die andere Seite der Möllner Landstrasse (Post u. a.) angebunden werden. Einzelheiten soll ein Stadtplanungsbüro erarbeiten. – Wir finden dessen ersten Ansatz ersteinmal gut und werden uns dazu noch ausführlich äußern! – Zur Verkehrsführung gibt es Denkansätze und dazu haben wir schon jetzt eine (eher ablehnende) Meinung:

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Am 15.6. hat der Bauausschuss der Stadt Glinde das städtebauliche Nutzungskonzept und einen städtebaulichen Vertrag mit der LEG (Landesentwicklungsgesellschaft) abgesegnet. Klingt furchtbar spannend und aufschlussreich. – Wir übersetzen und erläutern die aktuelle Sachlage.

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Die CDU hat die Verwaltung gebeten, zu prüfen, ob es sinnvoll sein könnte, eigene Glinder Stadtwerke zu gründen. Dieser Prüfungsauftrag wurde am 18.4.2006 vom Hauptausschuss beschlossen. Wir unterstützen ihn ausdrücklich.

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Den Wegfall von Kindergartengebühren zu fordern, so wie die Bundesministerin, Frau von der  Layen, das tut, ist eine Sache. Doch wer soll das bezahlen? Die Kassen sind leer.

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In der letzten Ausgabe von ver.di Publik gibt es einen interessanten Artikel 'Mehr Sicherheit durch Risiko - Die Bürger von Bohmte wollen ihre zentrale Strasse nicht länger den Autos überlassen'. 

In dem Artikel wird weiter problematisiert, ob die Trennung von Fußgängern, Radlern und Autos und die Regelung des Miteinanders durch Ampeln wirklich mehr Sicherheit bringt. 

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